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Belgische Caritas setzte pädophilen Priester in Zentralafrika ein

25. November 2019 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Das UN-Nothilfebüro OCHA hat die Zusammenarbeit mit der Caritas Internationalis in der Zentralafrikanischen Republik auf Eis gelegt, nachdem es schwer Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Landesdirektor, einen belgischen Priester, gab


Belgien (kath.net)
Das UN-Nothilfebüro OCHA hat die Zusammenarbeit mit der Caritas Internationalis in der Zentralafrikanischen Republik auf Eis gelegt, nachdem es schwer Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Landesdirektor, einen belgischen Priester, gab. Dies berichet die "Presse". Der Priester soll mindestens zwei Kinder sexuell missbraucht haben, nachdem er in der Heimat bereits wegen ähnlicher Delikte verurteilt worden war. Bekannt wurde der Vorfall nach einem Bericht des US-Fernsehsenders CNN. Caritas Internationalis äußerte sich "betrübt und empört" über den Vorfall



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