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Katholischer Schüler Nick Sandmann kritisiert ungerechte Berichterstattung

29. August 2020 in Chronik, 6 Lesermeinungen
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Donald Trump sei einer der Präsidenten, die am meisten für den Lebensschutz getan hätten. Sandmann war 2019 unfreiwillig berühmt geworden, als ihm zu Unrecht vorgeworfen worden war, er hätte einen indigenen Amerikaner belästigt.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)

Die USA sollten sich im November um einen Präsidenten scharen, der die Medien zurechtweist und sich weigert, sie ein Narrativ schaffen zu lassen statt Fakten zu berichten. Dazu rief Nick Sandmann die Wähler beim Parteitag der Republikaner auf.

 

Sandmann war 2019 selbst zum Opfer einer medialen Kampagne gegen seine Person geworden. Er hatte nach dem „Marsch für das Leben“ gemeinsam mit Schulkollegen von der Covington High School in Kentucky auf den Bus gewartet. Nathan Phillips, ein Aktivist der „Black Hebrew Israelites“, war zu der Gruppe der vor dem Lincoln Memorial wartenden Schüler gegangen und hatte begonnen, nur wenige Zentimeter vor Sandmanns Gesicht eine Trommel zu schlagen.


 

Auf Videoaufnahmen, die von dem Vorfall in den Medien veröffentlicht wurden, sah es so aus, als ob Sandmann und seine Schulkollegen Phillips belästigt hätten. Dies war auch der Tenor der Berichterstattung in vielen großen Medien.

 

„Mein Leben hat sich in diesem Moment für immer geändert“, sagte der junge Mann wörtlich, der bei der Veranstaltung in Washington eine rote Kappe mit dem Wahlkampfslogan von Donald Trump „Make America Great Again“ trug. Er habe die Kappe gekauft, weil Trump einer der Präsidenten sei, die am meisten für den Lebensschutz getan hätten, erklärte er.

 

Die Medien hätten ihn angegriffen, ohne das ganze Video des Vorfalls recherchiert zu haben und ohne die Motive von Phillips zu untersuchen oder sich für seine Version zu interessieren. „Und wissen sie warum? Weil die Wahrheit nicht wichtig war. Das antichristliche, antikonservative, anti-Donald Trump Narrativ war alles was zählte“, fuhr Sandmann wörtlich fort. Niemand in den USA sei so sehr ein Opfer ungerechter Berichterstattung wie Präsident Trump, fügte er hinzu.

 

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