Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  8. „Das Ende von Maria 2.0“
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  12. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  13. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

US-Erzbischof: Regierung Biden in der Hand von Abtreibungsextremisten

16. Oktober 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Präsident bezeichne sich gern als frommer Katholik. Er solle sich auch wie ein solcher verhalten, insbesondere in Fragen des Lebensschutzes, forderte Erzbischof Naumann den Präsidenten auf.


Washington D.C. (kath.net/CNA/jg)

Erzbischof Joseph Naumann, der Vorsitzende des Ausschusses für Lebensschutzaktivitäten der US-Bischofskonferenz, hat die Regierung Biden für die Aufhebung einer wichtigen Lebensschutzvorschrift scharf kritisiert. Naumann bezog sich auf die Entscheidung, Finanzmittel aus dem Title X Programm für Kliniken zugänglich zu machen, die Abtreibungen durchführen oder Frauen an Abtreibungskliniken überweisen, auch wenn das Geld nicht direkt für die Finanzierung von Abtreibungen verwendet werden darf.


Das Title X Programm finanziert Maßnahmen zur Familienplanung für einkommensschwache Personen. Eine von der Regierung Trump erlassene Verordnung hatte bestimmt, dass die Gelder aus dem Programm nur an Kliniken und Einrichtungen gegeben werden darf, die nichts mit Abtreibungen zu tun haben.

„Es ist wirklich schade“, sagte Naumann wörtlich in einem Interview mit EWTN News Nightly am 8. Oktober. Die derzeitige US-Regierung sei „in der Hand von Abtreibungsextremisten“, kommentierte er die Entscheidung. Sie suche nach jeder Gelegenheit zur Verbreitung der Abtreibung. Biden bezeichne sich gerne als „frommer Katholik“. Er solle sich auch wie ein solcher verhalten, insbesondere in Fragen des Lebensschutzes, forderte Naumann den Präsidenten auf. Sein Glaube solle sein Gewissen formen, nicht das Wahlprogramm seiner Partei, fügte der Erzbischof hinzu.

Tags zuvor hatte Naumann in einer offiziellen Stellungnahme als Vorsitzender des Lebensschutzausschusses der Bischofskonferenz daran erinnert, dass das Title X Programm stets so verstanden worden sei, dass Abtreibung keine Methode der Familienplanung sei.

 

© Foto Erzbischof Naumann: Erzdiözese Kansas City

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 17. Oktober 2021 
 

@chriseeb74

Meines Wissens hat kein Präsident vor Donald Trump mehr als er zum Schutz der ungeborenen Kinder unternommen. Und meines Wissens hat kein Medium im deutschsprachigen Raum so oft darüber berichtet, wie kath.net. Im Mainstream, selbst z.B. in der WELT, niemals auch nur ein Sterbenswörtchen dazu...


2
 
 chriseeb74 16. Oktober 2021 
 

Ob Biden oder Trump oder...

die letzten US-amerikanischen Administrationen bestanden zu einem Großteil aus Heuchlern...
Es ist schon traurig die Degeneration einer Weltmacht mit anzusehen.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  3. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  4. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  5. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit

Abtreibung

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  3. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  4. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  5. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  3. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  4. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  5. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  6. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  7. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  8. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  11. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  12. Initiative Pro Fide Ecclesiae richtet dringenden Appell an deutsche Bischöfe
  13. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  14. „Das Ende von Maria 2.0“
  15. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz