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‚Gratismut’ – Ausgrenzung von AfD-Mitgliedern sollte in der Kirche keinen Platz haben

23. Februar 2024 in Deutschland, 82 Lesermeinungen
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'WELT': Wo es um Rechtsextremismus geht, ist der Gratismut nicht weit. Davon legen auch die deutschen Bischöfe, die derzeit ihre Frühjahrsvollversammlung in Augsburg abhalten, wieder einmal beredtes Zeugnis ab.


Berlin (kath.net/jg)
„Die evangelische Kirche könnte den Katholiken hier eine Warnung sein: Je stärker sie sich politisiert und einseitig Partei ergreift, desto brüchiger wird ihr Fundament. Eine Kirche, die ihren geistlichen Auftrag nicht ernst nimmt, braucht niemand.“ Mit diesen klaren Worten kommentiert Hannah Bethke, Politik-Redakteurin der Zeitung WELT, Versuche katholischer Bischöfe in Deutschland, Mitglieder der AfD auszugrenzen.

Die katholische Kirche und die AfD seien „nicht kompatibel“, zitiert sie Georg Bätzing, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Dieser hoffe deshalb auf der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) auf „ein deutliches und eindeutiges Signal der Bischöfe“ gegen Rechtsextremismus. Man dürfe nicht gleichzeitig Mitglied der AfD sein und ein Amt in der Kirche ausüben, sagte der Bischof.


Bethke sieht darin „Gratismut“, da ohnehin zehntausende Bürger gegen Rechtsextremismus auf die Straße gehen. Allzu oft könne die „krisengeschüttelte Kirche“ nicht auf Verständnis in der Gesellschaft hoffen, „laufen ihr doch immer noch scharenweise Mitglieder davon“, schreibt sie.

Gegen ein Engagement gegen Rechtsextremismus sei grundsätzlich nichts einzuwenden, betont Bethke. Die politische Weltanschauung ihrer Mitglieder dürfe für die Kirche aber kein Ausschlusskriterium sein. Die Stärke der Kirche liege gerade in ihrer Offenheit. Das gelte auch für die, deren Weltanschauung ein Priester oder Bischof nicht teile. Wer nicht gegen die Verfassung agitiere, dürfe von Ämtern in der Kirche nicht ausgeschlossen werden. Demokratie, für die sich Bätzing so sehr einsetze, bedeute eben auch für die Kirche, eine Pluralität von Meinungen auszuhalten.


Link zum Artikel von Hannah Bethke in der WELT: Mit AfD „nicht kompatibel“? Solche Gesinnungstests haben in der Kirche nichts zu suchen

 


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Lesermeinungen

 lakota 28. Februar 2024 
 

@Tante Ottilie

Danke, liebe Tante Ottilie!

Es ist wirklich schwierig, eine Partei zu finden, die man als Katholik noch wählen kann, früher war das auch bei mir mal die CDU, aber die kann man ja inzwischen vergessen.

Was ich nicht verstehe ist, wie man vor dem rechten Auge eine Riesenlupe haben kann, um jeden winzigen Fehler zu entdecken, auf dem linken Auge aber total blind ist.
Zudem fürchten sich manche vor Dingen, die kommen KÖNNTEN - wie AfD oder Klima -
vor den Dingen die schon REALITÄT sind, graut ihnen nicht, da haben sie sich gut eingerichtet.

Hoffen und beten wir - wie hat der Vater von Sophie Scholl einmal gesagt: "Gott lässt die Bäume nicht in den Himmel wachsen".


2
 
 lesa 28. Februar 2024 

Reinigung durch radikale Hinwendung zur Überlieferung

Lieber@Zeitzeuge: Danke für Ihre Replik! Das Beispiel im Link bestätigt, zu welch scheußlichen Konsequenzen im Leib Christi die Lehrabweichungen führen. Die Kirche muss ganz neu anfangen - Liturgie und Glaubensverkündigung bedarf einer Reinigung an der Wurzel. Anders ist dem Lügennebel nicht beizukommen.


1
 
 Tante Ottilie 27. Februar 2024 
 

@lakota - Großer Respekt

Gehen Sie weiter Ihren geradlinigen Weg unbeeindruckt von den Anwürfen und Tiraden manch sich fortschrittlich-liberal dünkender Zeitgenossen - auch hier im Forum bei kath.net.

Ich selbst habe zwar fast immer bei nahezu jeder Wahl CDU gewählt, nur ein einziges Mal wg einer bestimmten Person SPD, und letzteres habe ich alsbald bitter bereut, denn genau dieser sehr fähige Minister konnte offensichtlich nicht mit der neuen MPin in SH und verließ unser Bundesland...
Manchmal habe ich entweder nur die Erststimme oder nur die Zweitstimme vergeben aber bisher fand ich meist immer noch die Union und deren Kandidaten am überzeugendsten.
SPD, Grüne, gar Linke oder auch FDP kommen für mich (wertkonservativ-katholisch) gar nicht in Frage.

Die AfD allenfalls potentiell aus Protest als Denkzettel..!


2
 
 Zeitzeuge 27. Februar 2024 
 

Liebe lesa, wir wissen genau, wie ich bereits mehrfach hier schrieb,

wo die wirklichen Lehrabweichler sitzen.

Im Link ein aktuelles Beispiel mit einer Meldung,
die auch bei anderen Websiten zu lesen ist, falls
das so stimmt (was nur mit einem offiziellen Dementi geklärt werden kann!), wäre das ein riesen-
großer neuer Skandal!

www.churchmilitant.com/news/article/vatican-permits-first-homosexual-wedding-blessing


2
 
 lesa 27. Februar 2024 

Selbständig denken statt großmaulig heuchlerisch mit dem Finger zeigen

Lieber@Zeitzeuge. Danke für den "Zuspruch" und für den LINK! Die klaren Aussagen von Kardinal Sarah und Kardinal Müller in dem Beitrag sind wieder Schutz vor dem schleichenden Hinabgezogenwerden in den Sumpf.
Für Entgegnungen auf großmaulige Kommentare wie die von @Schillerlocke würde ich keine Zeit aufwenden. Aber sie geben Gelegenheit, zementierte Vorurteile zu entkräften.
Die Einstufung von "rechten Parteien" als "rechtsextrem" oder gar "unchristlich" offenbart einen Mangel an Demokratieverständnis und Mangel an Bildung. Wo sind Argumente und der Vergleich mit anderen Parteien, inwieweit diese denn dem Christentum mehr entsprechen? In Wirklichkeit ist es dieses fingerzeigerische, undifferenzierte Gebaren, das totalitär und besorgniserregend ist.
@ottilie: Ihre Kommentare bezeugen selbständiges Denken. Das ist erfrischend in einer Zeit, in der sich so viele manipulieren und verdummen lassen, danke!
@remorse: Gottes Segen für ihre aufrichtige, ehrliche Suche!


3
 
 lakota 27. Februar 2024 
 

Wer ist wohl mehr verblendet?

Christliches Menschenbild - zivilisierte Gesellschaft?

Wenn in der Schule Kindern statt anständig Rechnen und Schreiben Gender und sexuelle Vielfalt beigebracht wird...
wenn man sich statt um genügend gutes Pflegepersonal zu kümmern Sterbehilfe und assistierter Selbstmord propagiert wird...
wenn man statt Familien zu unterstützen und und zu stärken Werbung für Abtreibung -sogar bis zum 9.Monat - gemacht wird...
usw.

ist das christlich oder zivilisiert?
Wer ist da verblendet?


4
 
 Tante Ottilie 26. Februar 2024 
 

Sich gänzlich aus der Politik herauszuhalten,

Ist für Bischöfe schlicht unmöglich, wenn die Politiker Gesetze planen und beschließen, die die kirchliche Lehre und gar Gottes Gebote berühren bzw. diesen zuwider laufen.

Da sollten und müssen sie Stellung beziehen - sonst wird Kirche unglaubwürdig. Schließlich brauchen auch die Laien Orientierung.


3
 
 patresbenediktrom 26. Februar 2024 
 

Die Kirche und die Bischöfe müssen sich heraushalten

Der Bischof Bätzing und seine Befürworter sollten sich aus der Politik und was der einzelne Wählen möchter, heraushalten.

Die Kirche will keine Einwmischung von der Politik so sollte sich die Kirche auch aus der Politik heraushalten.

Wir, die Katholische Kirche haben genug eigene Problem und sollten erst mal den Umkehr im Synodalem Gewäsch aufhören und sich ums wesentliche kümmern

So meine Meinung


3
 
 Tante Ottilie 26. Februar 2024 
 

Den gratismutigen "Demonstranten gegen rechts" zur Erinnerung:

"Wir leben in einer parlamentarischen Demokratie, nicht in einer Straßendemokratie! Man demonstriert an der Wahlurne, in Form von regelmäßiger Bewertung der Parteien durch die Bürger bei Wahlen. Die Straße ist kein geeigneter Ort zur politisch aggressiven oder gar gewaltbereiten Demonstration. Es gelten das Gewaltmonopol des Staates und das Entscheidungsmonopol des Parlamentes.Auf den Straßen muss gewaltloser Friede das Recht haben!"
(der Sozialwissenschaftler und rk. Priester Prof. Peter Schallenberg in DT vom.18.1.24 S.28).


6
 
 lakota 26. Februar 2024 
 

@Ottokar

Ihre Prognose fände ich nicht übel...vielleicht besinnt sich die CDU auch noch mal, wofür das "C" in ihrem Parteinamen steht, denn das hat sie verraten.


5
 
 ottokar 26. Februar 2024 
 

Wer entscheidet: die DBK oder mein Gewissen


5
 
 Schillerlocke 26. Februar 2024 
 

AfD-Sympathisanten

regen sich auf, dass man ihnen ihre ideologische Verblendung vorhält, nämlich einer Partei nahezustehen, deren Menschenbild mit dem christlichen unvereinbar ist, wie die katholischen Bischöfe zurecht festgestellt haben. Da liegt der Hase im Pfeffer. Derlei Sympathisanten kommen damit nicht zurecht, wenn man ihnen das vorhält. Ich kenne das auch aus dem privaten Umfeld.


1
 
 ottokar 26. Februar 2024 
 

Meine Prognose:

Nach den diversen Äusserungen der letzten Tage wage ich zu prognostizieren, dass in D in baldiger Zukunft Frau Wagenknecht, Frau Weidl und Herr Maassen gemeinsam bestimmen , in welche Richtung die Politik geht.Zusammen werden sie wahrscheinlich mehr als 25% der Stimemn erhalten, was genügt, um den Ton anzugeben.Dabei ist nicht ausgeschlossen, dass sich später auch aus mehr oder weniger opportunistischen Gründen die CSU anschliesst.Diesen konservativen Block hat man dann der SPD,der FDP, den Grünen und der schlafenden CDU zu verdanken.Auf jeden Fall wird es nicht langweilig werden.


4
 
 Remorse 26. Februar 2024 

Ich gebe Lakota

zu 100% Recht.
Wie kommen sie dazu die AfD Wähler als verwirrte Menschen
zu titulieren?
Das zeugt in der Tat von Hochmut und Arroganz.


3
 
 Remorse 26. Februar 2024 

Liebe(r) Schillerlocke

Es handelt sich bei der Aussage von Hern Bätzing und den anderen Bischöfen eh um eine absurde und nicht durchsetzbarep Forderung.
Trage ich ein AfD Abzeichen am R
Revers, oder wie wollen diese Herren wissen, welche Partei und ob ich überhaupt wähle?




wähle?


3
 
 Schillerlocke 26. Februar 2024 
 

Sehr merkwürdig

Wer die Kirche und die Kirchengemeinden auffordert, auch AfD-Mitglieder, unabhängig von deren politisch-ideologischer Verirrung, weiterhin vom Besuch der Hl. Messe, sonstiger Gottesdienste und kirchlichen Veranstaltungen nicht auszuschließen, wird hier von einigen Kommentatoren niedergemacht. Das verstehe, wer will.


1
 
 Schillerlocke 26. Februar 2024 
 

Sehr absurd

Wer die Kirche und die Kirchengemeinden mahnt, AfD-Mitglieder den Kirchenbesuch zu verwehren, wird hier von einigen Kommentatoren niedergemacht.


0
 
 lakota 26. Februar 2024 
 

@Vox coelestis

Lieber Vox coelestis, es gefällt mir, wie Sie immer um Verständnis bemüht sind - ich weiß, ich bin manchmal sehr direkt, vielleicht auch rigoros.

Aber @Schillerlocke meinte nicht @Remorse - er hat ja schon vor 3 Tage geschrieben:

"Das heißt aber nicht, dass AfD-Leuten die Teilnahme an Gottesdiensten und an Veranstaltungen der Kirche und ihren Gemeinden verwehrt werden darf. Die kirchliche Gemeinschaft ist möglicherweise eine der wenigen Bindungen an eine zivilisierte Gesellschaft, die solche Leute noch haben. Das darf man ihnen nicht nehmen."

Was ist das für ein Hochmut und eine Selbstgerechtigkeit, nicht zu ertragen!
WER DARF MIR, einem getauften, gläubigen Katholiken verwehren, in die Hl.Messe zu gehen - shitegal welche Partei ich wähle??
Bestimmt keine ach so zivilisierte Schillerlocke!


6
 
 Tante Ottilie 26. Februar 2024 
 

Volle Zustimmung für lesa, lakota, Remorse

Auch ich meide häretische Gottesdienste strikt. Will stets vorher wissen, WER der Hl. Messe oder der WGF vorsteht - ist's ein Häretiker, gehe ich nicht hin.
Ausweichen auf Petrusbruderschaft oder FSSPX ist mir nicht möglich, aber ich besuche dann Hl. Messen im Fernsehen (k-tv oder Bibel.tv).
Was andere dazu sagen, ist mir nicht maßgebend. ICH jedenfalls lasse mich mit nun 71 Jahren nicht mehr umerziehen, weder von Laien, noch von Gemeindereferentinnen, Diakonen, Priestern, Bischöfen oder DIESEM Papst...!


6
 
 Zeitzeuge 26. Februar 2024 
 

Liebe lesa, lassen Sie sich bitte nicht provozieren,

glaubensbewahrende Katholiken wissen genau, wo die
eigentlichen Abweichler von der verbindlichen
kath. Glaubens- und Sittenlehre sitzen.

Im Link ein neuer Artikel der "lifesitnews.com"
über eine aktuelle Petition nach ROM!

Gerne wünsche ich eine gesegnete, neue Woche!

www.lifesitenews.com/de/news/kardinal-edwin-obrien-schliest-sich-der-petition-von-lifesite-gegen-die-segnung-homosexueller-paare-an/?utm_source=latest


3
 
 Vox coelestis 25. Februar 2024 
 

Werte(r) @lakota,

vielleicht meinte @Schillerlocke mit "Abwegen" und "Kirchentüren offenhalten" mehr den Kirchenaustritt von @Remorse (der ja gar nicht stattgefunden hat), und weniger die politische Einstellung.
Aber auch ich finde diesen ziemlich selbstgerechten sprachlichen Umgangston nicht sehr glücklich und liebevoll.


2
 
 lesa 25. Februar 2024 

Bevor du redest, unterrichte dich (Spr) Aber nicht in der Gerüchteküche.

@Schillerlocke: Es hat keinen Sinn, Fakten zu wiederholen, wenn jemand sie nicht zur Kenntnis nehmen will.


5
 
 lakota 25. Februar 2024 
 

@Schillerlocke 2

Sorry, aber was Sie hier an @remorse schreiben, ist an Hochmut nicht zu überbieten:

"Damit solche Abwege wie der Ihre nicht Schule machen, ist es, wie ich weiter unten bereits dargelegt habe wichtig, auch für irrenden Menschen wie Ihnen die katholische Kirchentüre offenzuhalten."
Was glauben Sie, wer Sie sind?

Einem gläubigen Katholiken "die Kirchentüre offenzuhalten"....obwohl er eine andere politische Einstellung hat wie Sie ...das ist eine Frechheit!
Und mit solchen "Brüdern und Schwestern" soll man dann an die Kommunionbank treten? Die andere so verurteilen, verachten....aber sie gnädigerweise nicht ganz aus der Kirche werfen...nein danke!

Jesus würde das ganz sicher NICHT gutheißen!


6
 
 Remorse 25. Februar 2024 

Entschuldigung,

ich glaube ich bin missverstanden worden, bzw habe ich mich falsch ausgedrückt.
Wir gehören weiterhin der Kirche an.Es ist nur so, die hlg Messe findet in einem Hauskreis statt.Ein katholischer Geistlicher hält dort eine tridentische Messe mit Eucharistie, vorher findet eine Beichte statt.
Wir sind sehr froh darüber, daß es außerhalb von Regenbogenpriestern, Ehe für Alle, Politikpredigten etc, noch Geistliche gibt, die das unverfälschte Wort Gottes predigen.


6
 
 Schillerlocke 25. Februar 2024 
 

@Lesa

Wer wie die Piusbrüder gegen das katholische Papsttum steht, hält sich außerhalb der Katholischen Kirche auf. Die Piusbrüder haben sich ins Schisma begeben aus welchen Beweggründen auch immer. Sie setzten die schismatischen Fakten, nicht die Katholische Kirche. Das ist Fakt, und es ist unkatholisch.


0
 
 lesa 25. Februar 2024 

Einheit ohne Wahrheit gibt es nicht.

@pfaelzer: Wie könnte Papst Franziskus diesen Priestern ausdrücklich erlauben, das Sakrament der Beichte zu spenden, wenn sie nicht "in" der Kirche wären?
Kann man von Menschen, die sich mit aller Kraft für das Kostbarste, das die Kirche hat, die überlieferte Heilige Messe, einsetzen, sagen, sie haben sich "gegen die Kirche gestellt"? Wenn sie die Notwendigkeit sehen, dass einzelne Konzilsaussagen und die Liturgie korrigiert bzw. präzisiert unden, ist dies nicht GEGEN, sondern FÜR die Kirche. Es gibt eine jurisdiktionelle Unklarheit, stimmt. Aber was ist das schon gegenüber dem Einsatz für die unverwässerte Liturgie, für die Sakramentalität der Kirche und ihrer authentischen Verkündigung dieser Gemeinschaft, die eine Oase kirchlichen Lebens darstellt, von der man in dieser weitgehend aufgelösten nachkonziliaren Kirche in unseren Breiten nur träumen kann. Ausdrücke wie "nicht in der Kirche" und "gegen den Papst" verwendet, sind deswegen ungerecht und schädlich.


5
 
 Vergilius 25. Februar 2024 
 

Hr. Bätzing

ist vernachlässigbar.


0
 
 jabberwocky 25. Februar 2024 

Werter @Vox coelestis

Genau so ist es, wie Sie schreiben. 100 % Zustimmung.


6
 
 rambsteph 25. Februar 2024 
 

Kein Grund die Kirche zu verlassen

die Meinungsäußerung der deutschen Bischöfe ist irrelevant, da sie (jedenfalls in der Mehrheit) schon lange den Glauben Christi verlassen haben. Auf Hirten, welche die Lehre Christi nicht mehr uneingeschränkt verkündigen, braucht man nicht zu hören. Nach dem jahrzehntelangen Versagen insbesondere auch der deutschen Bischöfe in der Missbrauchskrise und der immer weiter vertieften Abwendung von der gesunden Lehre (2 Tim 4,3) verantworten sie den unglaublichen moralischen Niedergang. Wenn sie ein Mindestmaß an 'backbone' aufweisen würden, müssten sie bis auf wenige Ausnahmen allesamt den Rücktritt erklären. Da sie dies nicht haben, bleibt nur auf die Zukunft und neue Christus-treue Hirten zu hoffen. Und die Hoffnung ist nicht ohn Grund eine christliche Kardinaltugend


5
 
 lakota 25. Februar 2024 
 

@pfaelzer76857

Lieber Pfaelzer, für MICH ist das keineswegs anrüchig, sondern eine echte Option -
aber vielleicht haben Sie schon bemerkt, daß manche hier im Viereck springen, sobald man auch nur leise Sympathie äussert.
Aber ernsthaft: ehe ich bei einem Bätzing in die Hl. Messe gehe, gehe ich lieber sogar bei FSSPX - evangeliumsmäßig kann man denen gar nichts vorwerfen.


5
 
 Vox coelestis 25. Februar 2024 
 

@jabberwocky

....und warum fallen die Leute darauf rein?
Weil die großen Medien genauso dem links-grünen Spektrum angehören, gleichgeschaltet sind, im Schein des Guten (des Gutmenschen) die Leute täuschen, und diese im blinden Vertrauen darauf alles für wahr halten, ohne es zu hinterfragen.


5
 
 pfaelzer76857 25. Februar 2024 
 

@lesa

Am Thema vorbei, @lesa. Ihre Ausführung nehme ich zur Kenntnis - da ich Ihnen Textverständnis unterstelle, wundere ich mich jedoch darüber. Ich habe deutlich festgestellt, dass sich die Petrusbruderschaft stets in Einheit mit der Kirche befunden hat.

Was genau in meinem Posting soll jetzt "ungerecht, gemein, unsachlich" gegen die Petrusbruderschaft gewesen sein? Bitte unterlassen Sie diese bösartigen Unterstellungen, während sie im selben Beitrag über Fastenopfer schwadronieren!


1
 
 lesa 25. Februar 2024 

Respekt und Zurückhaltung ist immer katholisch

@pfaelzer: Die Entscheidung der Petrusbrüder ist deren Gewissenssache, und "wohi man sich wendet", auch. Bis vor einem Jahr teilte ich, ohne dass das Thema mir wichtig war, deren Position, die ich gehört und übernommen hatte. Allerdings: nach intensiver Auseinandersetzung mit der Sachlage und gemäß eigener Erfahrungen bin ich überzeugt: "Ihre (@pfaelzer) völlig undifferenzierten Behauptungen sind ungerecht, gemein, unsachlich. Bitte sparen Sie sich diese. Das wäre m.E. ein Fastenopfer, ein Akt der Nächstenliebe jenen gegenüber, die sich mit größtmöglichem Einsatz und unter Inkaufnehmen schlimmer Anfeindungen dafür eingesetzt haben, dass die Tradition und die Lehre, was man ja gar nicht trennen kann, fortbesteht. Der Gehorsam richtet sich nicht auf einen juridischen Buchstaben, sondern muss auch die Heilige Überlieferung miteinbeziehen. Nun, Erkenntnisse und Umdenken brauchen Zeit. Ungute Worte zurückhalten, die andre beleidigen, ist jederzeit "katholisch"


1
 
 jabberwocky 25. Februar 2024 

Was noch zu sagen wäre

Wie leicht es ist, die Masse zu steuern:

Ein Kartell aus Regierung, Antifa und anderen linksextremen Gruppierungen, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Verbänden, Sportvereinen, NGOs, Studenten sowie vielen Mitläufern ist angetreten, um gegen die Opposition aufzustehen. Ich wundere mich sehr darüber, daß so etwas möglich ist, und vor allem, daß die Kirchen da mitmachen. Aufgewiegelt vom Staatsfunk wird sich nicht die Frage gestellt, „stimmt das eigentlich, was man uns hier weismachen will?“
Die „Demos gegen rechts“ sind ausgelöst worden von einem dubiosen Bericht einer Clique namens „Correctiv“, und die Leute fallen darauf rein, so als ob Correctiv eine ehrliche, redliche, unabhängige Adresse wäre und nicht Bestandteil der linksgrünen Lügenbande. Irgendwie unfaßbar.


7
 
 pfaelzer76857 25. Februar 2024 
 

@lakota

"eher gehe ich zu den Petrus-oder Piusbrüdern, denn ich könnte nicht auf den Leib Christi verzichten."

Das klingt ja fast so, als sei es anrüchig, bei der Petrusbruderschaft den Gottesdienst zu besuchen. Meines Wissens hat sich die Petrusbruderschaft nie gegen die Kirche und die großen Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gestellt. Im Gegensatz zur Piusbruderschaft, welche auch Sie nicht in der Kirche sehen.


3
 
 lakota 24. Februar 2024 
 

@Remorse

Es tut mir leid, daß Sie wegen dieser Heuchler aus der Kirche ausgetreten sind. Ich denke, denen wird Ihre Kirchensteuer nicht so fehlen, wie Ihnen der Empfang der Sakramente.

Deshalb bleibe ich auch in der Kirche, aber ich werde in keinen Gottesdienst gehen, den diese Mietlinge halten, eher gehe ich zu den Petrus-oder Piusbrüdern, denn ich könnte nicht auf den Leib Christi verzichten.
Ich kann Sie aber verstehen.


5
 
 Johannes14,6 24. Februar 2024 
 

Wortlaut der Erklärung der Bischöfe

https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2024/2024-023a-Anlage1-Pressebericht-Erklaerung-der-deutschen-Bischoefe.pdf 4 Seiten


1
 
 JP2B16 24. Februar 2024 
 

@Remorse, so sehr Ihr Schritt verständlich ist, blicken Sie einmal auf Ihr Verständnis ...

...bzgl. Kirche und holen Sie sich ggf. Rat bei einem guten, treuen Priester (den es noch gibt).

Die katholische Kirche ist genuin kein Verein oder keine Partei, aus der man einfach austritt, weil seine Führungsmannschaft irrt und die falschen Ziele verfolgt. Die "Una Sancta" ist der mystische Leib Christi. Und nach dem leiblichen Kreuzesopfer erlebt nun auch der mystische Leib seine "Kreuzigung", die wiederum die eigenen Leute beschlossen haben. Diese Reinigung oder letzte Prüfung der Kirche muss der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit mit dem endgültigen Triumph Gottes in der Parusie vorausgehen (KKK 675-677).

Die Mathematik wird nicht falsch, nur weil es überall auf der Welt Mathelehrer gibt, die selbst Mathematik nicht gänzlich verstanden haben oder einfach nur schlechte Pädagogen sind, über die die Schülerzeitungen dann gerne spotten.


4
 
 Vox coelestis 24. Februar 2024 
 

@Remorse, @Schillerlocke

Da muss ich @Schillerlocke Recht geben.
Ein guter Bibelkreis ersetzt niemals eine Heilige Messe bzw. den Empfang der hl. Kommunion.
Hier geht es zutiefst um die sakramentale Beziehung zwischen mir und Jesus, und die würde ich mir nicht von noch so vielen verirrten und verblendeten Geistlichen oder Bischöfen rauben lassen.


4
 
 Schillerlocke 24. Februar 2024 
 

@Remorse

Ihre Entscheidung gegen die Katholische Kirche und für die AfD bedaure ich sehr, sie schaden sich damit nur selbst, weil Sie sich damit vom Empfang der heiligen Sakramente abschneiden und den Pilgerweg der einen Katholischen Kirche nicht mehr mitgehen wollen. Damit solche Abwege wie der Ihre nicht Schule machen, ist es, wie ich weiter unten bereits dargelegt habe wichtig, auch für irrenden Menschen wie Ihnen die katholische Kirchentüre offenzuhalten. Übrigens: Ich bin für verschieden Anliegen auch schon zu Demos gegangen: bspw. für iranische Frauen, für die Juden in unserer Stadt oder für den Rückzug Russlands aus der Ukraine. Bei den jetzigen Demos in Deutschland finden Sie mich aber nicht, weil ich nicht mit der Antifa oder ähnlichen Gruppierungen mitmarschiere und ich auch nicht den Regierenden signalisieren will, sie würden ihr Geschäft zufriedenstellend erledigen.


2
 
 Schillerlocke 24. Februar 2024 
 

@lakota

Weil Sie es vorziehen, ad personam zu gehen, gebe ich Ihnen sogar Auskunft über eher Privates. Als Christ bin ich es gewöhnt, zwischen den Stühlen zu sitzen, wo ich mich mit Gottes Hilfe ganz gut halte. Selbstverständlich mache ich mich in meinem Umfeld und sogar in der Familie anstößig, wenn ich mich genauso klar gegen Abtreibung ausspreche wie ich Rechtsradikale wegen ihres unchristlichen Menschenbildes tadele. Ich bleibe mit allen im Gespräch. Und seltsamerweise legen die Leute Wert auf den Kontakt zu mir, obwohl ich ihnen nicht nach dem Munde rede und mich nicht in politische Lager einordne. Viel mehr ist mir daran gelegen, bei Christus zu stehen, was mir armen Sünder leider zu oft misslingt.


4
 
 Remorse 24. Februar 2024 

Schillerlocke, ich bin ausgerutscht..

Anstatt Daumen runter, gab ich versehentlich Daumen hoch.
Mein Mann und ich wählen die AfD und gedenken das auch weiterhin zu tun.
Aber diese "Demos gegen Rechts" und mit eigenen Augen
zu sehen, wie sich die Geist
lichen neben den Grünen und der Antifa tummeln, war zuviel
für uns.Wir sind aus der Kir
che ausgetreten!Denn so konse
quent sollten sie dann auch sein und nicht das Steuergeld
von AfDlern annehmen. Aber vom
Glauben sind wir nicht
abgefallen.!Wir haben uns ei
ner katholischen Hausgemein
schaft angeschlossen, die bibeltreu ist und wo uns diese Rot/Grüne Propagandapredigten
erspart bleiben.

angeschlossen.


1
 
 lakota 24. Februar 2024 
 

@Schillerlocke

" Und hier können sie als Schwestern und Brüder im Glauben angesprochen, zur Umkehr aufgefordert und zur Mäßigung angehalten werden."

Haben Sie schon mal Ihre links-grünen Brüder und Schwestern angesprochen, zur Umkehr aufgefordert, damit sie den ungeborenen Kindern das Recht auf Leben lassen??
Wenn nicht, sind Ihre Worte Heuchelei wie die von Bätzing.


5
 
 lesa 24. Februar 2024 

In Wirklichkeit Durchsetzung des Ego

Pauschale Beurteilungen seien fern. Aber auf didie "Demonstrationen "gegen rechts" schent doch häufig zuzutreffen, was Peter Gerdsen in seinem Buh "Das Imperium des Guten" beschreibt:
„Der „Gutmensch“ affektiert gute Moral. Aber seine eigenen Handlungen treten in besonderer Weise in Erscheinung: eifern, anklagen, herabsetzen und sich selbst loben. Gemeint ist somit nicht ein tatsächlich guter Mensch, sondern eine Karikatur desselben.“
Wir haben es hier mit dem modernen Pharisäertum zu tun. Wie die Geier sind sie ununterbrochen auf der Suche nach Fehlern anderer. Nicht, dass üble Machenschaften und Betrügereien nicht aufgedeckt und bestraft gehören. Aber der (G)eifer zeigt, dass es bei vielen nicht um die gute Sache geht, sondern um die eigenen Interessen und die eigene Macht …"
Bischöfe sollten sich davon distanzieren, nicht mitmarschieren.


8
 
 lesa 24. Februar 2024 

Umkehr zum Licht des überliefertzen Glaubens

Bischöfe, die den Glauben verloren haben, kritisieren Politiker, die noch eher als sie selber Zivilcourage aufbringen und für Vernünftiges eintreten in diesem irrationalen Chaos.
Wenn sich die Hirten zum Wort Gottes bekehren und unseren Glauben bekennen, können sie wieder ihrer Aufgabe nachkommen, das prophetische Wort, das Licht, in diese verwirrte Gesellschaft hineinzusprechen.
Wer als Bischof als Maßstab den Mainstream nimmt, die Mehrheitsmeinung, die Meinung des Gutmenschen, der heuchelt, bewusst oder unbewusst. Beten wir um prophetische Bischöfe, de nicht Knechte des "Imperiums des Guten" wo mit Ellbogen und Gewalt das von einem fehlgeleiteten Autonomieverständnis geprägte Reich der Eigenmächtigkeit das Sagen hat - mit Krieg und Todeskultur im Gefolge.


5
 
 Steve Acker 24. Februar 2024 
 

ja. klar

AFD - ganz schlimm, gar nicht kompatibel mit Katholisch sein.

Aber Parteien die ungeborenen das REcht auf leben absprechen, wie die Grünen ist kein Problem.

alles klar.


10
 
 Fragezeichen?! 23. Februar 2024 
 

Die US amerikanischen Bischöfe

haben einmal eine Wahl-Empfehlung herausgegeben, die lautete sinngemäß, Christen sollten die Partei wählen, die für das Leben ist. Weltweit werden pro Jahr bis zu 100 Million Kinder abgetrieben. Frau von Storch war schon oft beim Marsch für das Leben und soweit ich weiß steht diese Partei in ihrem Programm auch ganz bewusst für das Leben ein. Das tun viele andere Parteien nicht. Kritik ist immer notwendig und zugelassen. Sie sollte aber nicht einseitig geführt werden und durch Wegschauen in Bezug auf kurierende Parteien geprägt sein. Die Entwicklungen in Deutschland sind in vielerlei Hinsicht erschreckend und besorgniserregend: Genderideologie, freie jährliche Geschlechterwahl, Covidideologie mit flächendeckenden Messverboten, Abtreibung bis kurz vor der Geburt, Ausweitung der Sterbehilfe, Ausgrenzung anderer Meinungen zum Beispiel zu Ursachen des Klimawandels, u.v.:a..m. Warum schweigen hier unsere Bischöfe flächendeckend?


7
 
 Vox coelestis 23. Februar 2024 
 

@lakota

Das ist aber ein Volltreffer. Bin ganz Ihrer Meinung.


6
 
 lakota 23. Februar 2024 
 

Was für ne Heuchelei!

"Man dürfe nicht gleichzeitig Mitglied der AfD sein und ein Amt in der Kirche ausüben, sagte der Bischof."

Werter Bischof Bätzing, solange Sie noch Arm in Arm mit Ihrer Freundin und Abtreibungsbefürworterin Irme Stetter-Karp gehen und sich nicht sofort und radikal von ihr lossagen, sind Sie einfach nur ein mieser Heuchler!


12
 
 Bernhardiner 23. Februar 2024 
 

Die Hirten ..

... sollten jetzt von den Landesfürsten eine außertarifliche Gehaltserhöhung bekommen, die haben sie sich für das Eintreten für Meinungsfreiheit redlich verdient.


3
 
 Everard 23. Februar 2024 
 

Schillerlocke

Ich kenne zwar die Situation in D nicht, da ich CH-Bürger und Uk-subject bin und nur dort das Polit-Leben eifrig studiere. Ihre Beobachtung hinsichtlich der Rechtspopulisten teile ich aber, da sich diese sehr gleichen im Habitus.
Persönlich sehe ich keine Gefahr da die verfassungstragenden Strukturen wohl in WEsteuropa weitgehend intakt sind. Eine Gleichschaltung wie in Ungarn wird der AfD niemals gelingen. Ich würde sogar davon ausgehen, daß in Regierungsverantwortung diese Partei sehr rasch in Bredouille geraten würde, sowohl personell als auch ideologisch.


2
 
 ottokar 23. Februar 2024 
 

Ob die AFD und die katholische Kirche kompatibel sind, ist nicht von Bedeutung

Von Bedeutung ist, ob ein getaufter Katholik , auch wenn er Mitglied der AFD ist , ebenso wie ein Katholik der Mitglied der Grünen , der Linken oder der Wagenknechtpartei ist, sich in unserer Kirche engagieren darf. Wer hat eigentlich so etwas zu bestimmen? Doch nicht Bischof Bätzing. Und was die Forderung der DBK anbetrifft, ein Katholik dürfe nicht AFD wählen ist so lange eine lächerliche Luftnummer, solange die DBK nicht alle Parteien , welche für Abtreibung, Auflösung der klassischen Familienstruktur, Geschlechtsselbstbestimmung im Kindesalter, Ehe für alle, sinnloses Gendern usw.ebenfalls als unwählbar ausruft.Gesetzliche Rechtsstellung von Sünden scheint für viele Bischöfe ein Grund zum Schweigen zu sein.Im Übrigen fällt die Wahlempfehlung gegen die AFD auf wenig fruchtbaren Boden, denn wer sollte diese Wahlempfehlung bei den bekannten hohen Austrittszahlen und der verschwindend geringen Menge an Kirchenbesuchern noch wahrnehmen.Vielleicht das ZDK.


14
 
 Schillerlocke 23. Februar 2024 
 

@Vox coelestis

Sie haben es nicht begriffen, worum es m. E. der Kirche im Umgang mit AfD-Mitgliedern gehen muss, unabhängig davon, dass sie aus genanntem Grund in der Kirche keine Amtsfunktionen innehaben können. Es geht im Sinne der Nächstenliebe um das Bemühen, die Gesellschaftsfähigkeit solcher Leute weiterhin zu gewährleisten: Zum einen, indem sie durch christlichen Dialog und die Teilnahme an Gottesdiensten und kirchlichen Veranstaltungen davon abgehalten werden, sich weiter zu radikalisieren. Zum andern müssen die Kirchentüren für diese Leute offenbleiben, damit sie aus ihrer politischen Verirrung ohne Schwellenangst wieder zurückfinden können. Denn es ist nun mal so, dass AfD-Mitglieder sich weithin ausgegrenzt haben. Sie leben als Privatleute großteils in ihrer eigenen Blase und unter ihresgleichen unter weitgehendem Verzicht auf den Kontakt zur sonstigen Gesellschaft, weil viele, die die AfD ablehnen, mit Mitgliedern dieser Partei nichts zu tun haben wollen.


4
 
 Alfons-Franz 23. Februar 2024 
 

Ausgrenzung

Ausgrenzung von Parteien aus dem Rechten Flügel.
Mir scheint, daß ein Teil unserer Bischöfe die Gedanken der jetzigen Regierung übernommen hat.
Ich sage: Viele der Bischöfe in Deutschland bewegen sich außerhalb der kirchlichen Lehre unserer Kirche und müßten aus dem kirchlichen Raum gestellt werden. Diese Bischöfe hegen Gedanken, die nichts in unserer Kirche zu suchen haben.


10
 
 JP2B16 23. Februar 2024 
 

Im Übrigen scheinen zu viele Bischöfe in Deutschland vergessen zu haben...

- dass der Herr selbst mit den gesellschaftlich Geächteten wie Zöllner und Sünder zu Tische saß, und diese eben nicht verbannte,
- dass er kündete, dass Zöllnern und Dirnen eher Aussicht auf das Reich Gottes haben als Selbstgerechte,
- dass wir nicht richten sollen, damit wir nicht gerichtet werden! (denn wie wir richten, so werden wir gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem wir messen und zuteilen, wird uns zugeteilt werden.


9
 
 JP2B16 23. Februar 2024 
 

@heikostir, missverstanden

Mir ging es darum lediglich aufzuzeigen, dass die DBK die Parteien, die als heutige Sprösslinge des Sozialismus und Kommunismus gelten müssen, v.a. die gut getarnten Grünen, genauso als für Christen unwählbar hätten angeprangert werden müssen.
Und den genuinen Sozialisten und Kommunisten galten die beiden von Ihnen ergänzten Enzykliken meines Wissens nach nicht. Adressaten waren hier die Faschisten. Man könnte natürlich in einer gewissen Lesart auch der modernen Linken mit ihren globalen Erlösungsphantasien und insbesondere ihrem Instrumentarien der Hetze, Diffamierung, Ausgrenzung, Verbote und Bevormundung faschistoide Tendenzen zuschreiben, dann hätte ich tatsächlich die beiden Enzyikliken nennen können. Dazu aber ist die Zeit aktuell noch nicht reif ;-).


10
 
 Freude an der Kirche 23. Februar 2024 
 

Ökosozialismus und Faschismus

Der Ökosozialismus und der Faschismus gehen von der Hochfinanz, den Vereinten Nationen, der ihnen hörigen Parteien, ... aus. Momentan strebt die Weltelite - WEF, Gates usw. - und somit auch die Ampel einen Sozialismus an. Die Orwell'sche Umkehr scheint deren Programm zu sein. Alles Gute, alles Christliche wird als rechts und böse bezeichnet; alles Böse als gut: Abtreibung, Euthanasie, LGTBQ, Austausch der Bevölkerung durch gesteuerten Flüchtlingszustrom, Kriegsplanung, Klimawandel, erhöhte Steuern, um das Klima zu verbessern, ... Vorsicht vor deren 3 B: Bevölkerungskontrolle, Bevölkerungsenteignung, Bevölkerungsreduktion!!! Wer gegen rechts (von den ÖR-Medien wird uns täglich gesagt, was angeblich rechts ist) agiert, ist bewusst/unbewusst Mitarbeiter an der Errichtung des Ökosozialismus/einer satanischen Diktatur!


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 Steve Acker 23. Februar 2024 
 

Schillerlockw

die AFD grenzt nicht Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft aus.


7
 
 Vox coelestis 23. Februar 2024 
 

@Schillerlocke

Vielen herzlichen Dank, dass Sie AfD-Leuten noch den Besuch eines Gottesdienstes erlauben. Wirklich sehr großzügig.
Und da diese offensichtlich ziemlich unzivilisierte Individuen sind, tut es denen gut, in der Gemeinschaft der Gläubigen auf Zivilisation zu treffen.
Bitte - geht's noch?
Nicht diese sollten sich mäßigen - Sie sollten sich mäßigen in ihrer pauschalen Verurteilung von oben herab gegenüber unbescholtenen Bürgern.


11
 
 heikostir 23. Februar 2024 
 

@Schillerlocke

Vielen Dank für Ihren Beitrag, den ich voll und ganz unterstütze!!!


5
 
 Schillerlocke 23. Februar 2024 
 

Dass AfD-Mitglieder

keine Ämter in der Katholischen Kirche ausüben dürfen, liegt ja auf der Hand. Die Kirche kann ja nicht von Leuten geführt werden, die Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft ausgrenzen. Solche Ausgrenzung ist nämlich unchristlich.

Das heißt aber nicht, dass AfD-Leuten die Teilnahme an Gottesdiensten und an Veranstaltungen der Kirche und ihren Gemeinden verwehrt werden darf. Die kirchliche Gemeinschaft ist möglicherweise eine der wenigen Bindungen an eine zivilisierte Gesellschaft, die solche Leute noch haben. Das darf man ihnen nicht nehmen. Und hier können sie als Schwestern und Brüder im Glauben angesprochen, zur Umkehr aufgefordert und zur Mäßigung angehalten werden.


6
 
 Jothekieker 23. Februar 2024 
 

Kaum jemand wählt die AfD wegen ihres Programms

Die Leute wählen die AfD, weil sie all die grünen Transformationen leid sind, mit denen dieses Land gequält wird und weil sie in der AfD die einzige Partei sehen, die nichts mit den Grünen zu tun haben will.
Da sind sicherlich auch viele anständige Katholiken drunter, die sich von Herrn Bätzing kaum vorschreiben lassen werden, wen sie das nächste Mal zu wählen haben.


13
 
 PXX 23. Februar 2024 
 

Lächerlich!

Das ewige Gemecker über die AfD hängt einem langsam zum Halse raus. Sie vertreten sehr viele christliche Positionen und nicht nur um Wähler zu gewinnen! Der Nazivergleich ist einfach nur dämlich. Dumme Schwätzer gibt es auch bei den Grünen und der SPD mehr als genug!


15
 
 Adamo 23. Februar 2024 
 

@JP2B16, Ein Christ kann nicht zugleich Kommunist sein.

Der Aufruf der DBK gegen die AfD ist extrem einseitig! Es fehlt vollkommen:

Eine Verurteilung der LINKEN, der GRÜNEN und der
Frau Stetter-Karp, letztere wegen ihrer Forderung nach einer flächendeckenden Tötung ungeborener Kinder!


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 heikostir 23. Februar 2024 
 

@Vox coelestis

Richtig! Das Recht auf Leben ist die Grundlage für alle anderen Menschenrecht. Das gilt für Ungeborene, denen durch Abtreibung das Lebensrecht verweigert wird, genauso wie für Verfolgte (siehe Asylrecht als Grundrecht), ja selbst für Schwerverbrecher (siehe die lehramtliche Verurteilung der Todesstrafe).


8
 
 heikostir 23. Februar 2024 
 

@JP2B16

Sie haben in Ihrer Auflistung die Enzykliken "Mit brennender Sorge" (1937) und "Non abbiamo bisogno" (1931), in denen er die Ideologien des Nationalsozialismus und des Faschismus verurteilte.

Mit historischen Vergleichen muss man sorgfältig umgehen. Man macht es sich zu einfach, die AfD mit den Nazis gleichzusetzen, genauso wie die Rede von neokommunistischen Medien lachhaft ist.


4
 
 Vox coelestis 23. Februar 2024 
 

@heikostir

DAS rechtsstaatliche Grundprinzip schlechthin ist das Recht auf Leben.
Wer die Abtreibung bejaht, und das sind sehr viele Politiker und deren Anhänger in Deutschland, der stellt dieses Recht auf Leben von Anbeginn in Frage.
Eigentlich sind diese doch automatisch exkommuniziert, also ausgegrenzt aus der Kirche.
Wer macht daraus ein Thema?
Die AfD bekennt sich zum christlichen Familienbild und zum Recht auf Leben von Anfang an, und das wahrlich nicht nur, um christliche Wählerstimmen zu gewinnen.


7
 
 jabberwocky 23. Februar 2024 

@Walahfrid Strabo

Was ein Glück auch für uns, daß die jetzigen Bischöfe nicht zu den ersten Jüngern zählten!
Die Kirche hätte die ersten 300 Jahre der Verfolgung nicht überstanden.


9
 
 Wirt1929 23. Februar 2024 
 

Überfällig

Nichts anderes war zu erwarten. Da anderes positives an Beschlüßen nicht geliefert werden konnte, musste ein Paukenschlag her. Die Schnellentscheidung wird nicht zur Befriedung im innerkirchlichen Bereich beitragen. Ausgrenzung trägt nicht zur Lösung bei. Der politische Beifall wird sich in Grenzen halten. Ablenkung ist gescheitert.


4
 
 heikostir 23. Februar 2024 
 

AfD-Mitglieder werden nicht ausgegrenzt, sondern...

... grenzen sich selber aus, indem sie Mitglied einer Partei sind, die in ihren Reihen Strömungen und Personen (Höcke & Co.) duldet bzw. sogar fördert, die rechtstaatliche Grundprinzipien in Frage stellen.

Und jetzt soll keiner die


6
 
 Walahfrid Strabo 23. Februar 2024 

Was für ein Glück für unsere Bischöfe, daß die nicht zu den ersten Jüngern zählten!
Bei so einem bunt zusammengewürfelten Haufen mit lauter unterschiedlichen Ansichten und Werdegängen wären die aus Empörung und Schnappatmung ja gar nicht mehr herausgekommen.


4
 
 Walahfrid Strabo 23. Februar 2024 

@kleingläubiger

Ich ergänze Ihre Liste noch:

5. Du darfst auf keinen Fall in die alte Messe gehen!


8
 
 Dolomiti 23. Februar 2024 
 

was tat denn Jesus von Nazareth

er rief seine ersten 12 Jünger und scheute hierbei keine 'für die damalige Zeit' (Besatzungsmacht war Rom) sehr entgegengesetzte Lager der von den Römern unterdrückten Juden zusammen zu stellen; das Paradebeispiel Jesu ist das er Matthäus den Steuereintreiber der verhassten Römer in nachzufolgen rief, wie den Zeloten (das waren jüdische bewaffnete Widerstandskämpfer) Simon. In der Nachfolge Jesu ist jeder willkommen, auch der Christenverfolger Saulus der dann zum Paulus wurde. Warum deutsche Bischöfe anscheinend 'anders' oder 'sogar falsch' denkende Menschen ausschießen wollen, sollten Sie besser erklären. Auch entspricht all dies nicht ihrem eigenen 'inklusiven' Anspruch.


9
 
 jabberwocky 23. Februar 2024 

Herr, bitte schenke uns Hirten nach Deinem Herzen!

Solange in einer 4-seitigen Erklärung der DBK die Person Jesus Christus garnicht und Gott lediglich als Vorsilbe in Worten wie Gottebenbildlichkeit oder Gottesbild vorkommt, haben wir noch einen weiten Weg der Wüstenwanderung vor uns. Wir sind sozusagen eine Herde ohne Hirten. Natürlich ist Jesus Christus unser wahrer Hirte. Aber Er hat die Hirten der Kirche eingesetzt, daß Er durch sie sprechen und handeln kann, und Er so sein Volk lehrt, leitet und heiligt. Leider sind wir durch das Versagen der Hirten gezwungen, uns unseren Weg selber zu suchen. Das geht, wenn man ein Fundament aus Wissen und lebendigem, festen Glauben hat. Nur bleiben eben auf dieser Suche manche auf der Strecke, die sich verirren oder den Glauben gleich ganz verlieren.
Darum schreibe ich, was ich schon oft schrieb:
Herr, bitte schenke uns Hirten nach Deinem Herzen.


9
 
 Herbstlicht 23. Februar 2024 
 

Ausgrenzung!
Eine derzeit beliebte Handlungsweise der Politik, leider auch neuerdings seitens der Kirche.
Wahrlich, sie können stolz sein, die Herren der Kirche.
Zeitgeistig sind sie auf jeden Fall.
Ob sie aber auch dem Geist Jesu Christi nacheifern?
Hochmut kommt vor dem Fall!


6
 
 Karlmaria 23. Februar 2024 

Es ist ja gerade so dass sich die Kirche um Einheit mühen sollte

Gestern ging es um Petrus. Da geht es ja auch um die Einheit. Bei mir geht die Mühe eher in die andere Richtung. Ich glaube dass Gott das Klima macht. Aber trotzdem ist es für mich ganz wichtig dass Gott auch will dass die Obrigkeiten geehrt werden auch wenn man andere Meinungen hat und ich manchmal den Eindruck habe bei unserer Regierung geht es nur noch um das Klima. Das muss man eben irgendwie zusammen bringen. Das ist eben die Aufgabe die uns Gott gegeben hat und die nicht immer leicht ist. Gott will dass man seinen Nächsten liebt wie sich selbst und dass es da jetzt nicht die Ausrede gibt der ist aber für… und so weiter!


2
 
 JP2B16 23. Februar 2024 
 

Messen mit zweierlei Maß; Einflussnahme auf die pol. Meinungsbildung: ein Tabubruch sondergleichen .

Es ist richtig, wenn die DBK feststellt:
„Völkischer Nationalismus ist mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild unvereinbar..."

Doch wollte die DBK glaubwürdig sein, müsste sie selbes Maß bei anderen Parteien anlegen und beispielsweise die Wahl der Grünen ebenso ächten.

Papst Pius XI. verwarf 1931 in seiner Sozialenzyklika Quadragesimo anno die Begriffe: „Religiöser Sozialismus, christlicher Sozialismus sind Widersprüche in sich; es ist unmöglich, gleichzeitig guter Katholik und wirklicher Sozialist zu sein.“

Sein Nachfolger Papst Pius XII. hat im Jahre 1949 die Entscheidung der Kongregation des Heiligen Offiziums durch ein Dekret bestätigt: "wer aus freien Stücken Kommunist ist, verfällt als Abtrünniger des katholischen Glaubens der Exkommunikation." Zitat:
"Ein Christ kann nicht zugleich Kommunist sein."

Doch weiß die DBK natürlich, dass sie die linksgrünen, neokommunistischen Medien braucht, und so biedert man sich in degoutanter Weise dem linksgrünen Zeitgeist an.


13
 
 Vox coelestis 23. Februar 2024 
 

Pauschale Verurteilung ist einfach, aber nicht zu akzeptieren

Es muss nicht zwangsweise jeder AfDler rechtsextremistisch, ausländer- und demokratiefeindlich, völkisch-nationalistisch ect. eingestellt sein.
Er kann auch einfach nur in großer Sorge sein um "sein" Deutschland, so wie er es in den vergangenen Jahrzehnten kennen- und schätzen gelernt hat, und welches sich nun durch eine verfehlte Migrationspolitik und anderer Kapriolen der Ampel-Regierung in ein buntes Multi-Kulti-Land verwandelt - was Bätzing und Co. vielleicht gut finden, aber Millionen von Andersdenkenden eben nicht.
Diesen dann, aufgeheizt durch die Medien, gleich immer das Schlimmste zu unterstellen und sie auszugrenzen, wird der einzelnen Person, die doch für die Kirche im Vordergrund stehen sollte, in der Mehrzahl der Fälle ganz bestimmt nicht gerecht.
Wenn schon Ausgrenzung, dann muss in einem konkreten Fall auch etwas konkretes vorliegen, aber bitte keine pauschale Vorverurteilung aussprechen.


8
 
 Uwe Lay 23. Februar 2024 
 

Politisch korrekt!

Für einen Bischof, für den das Evangelium eins ist mit der Politischen Korrektheit und der Zeitgeist die Stimme des Heiligen Geistes ist, ist es selbstverständlich, alles, was politisch rechts von der Politik der einstigen Bundeskanzlerin Merkel verortet wird, zu verdammen. Für ihn ist eben eine Mutter,die ihr eigenes Kind stillt und nicht die Fremder eine "Rassisten", die völkisch-nationalistisch handelt.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


5
 
 Cejazar 23. Februar 2024 
 

Rechtlich dünnes Eis

Wenn man sich die Pressekonferenz von Bätzing zum Abschluss der Bischofskonferenz angeschaut hat, gewinnt man den Eindruck, dass man AfD-Sympathisanten pauschal von allen kirchlichen Ämtern ausschließen möchte.

Ob das allerdings im Einklang mit dem Benachteiligungsverbot hinsichtlich politischer Anschauungen nach Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz steht, scheint im politischen Eifer bei der Bischofskonferenz niemand geprüft zu haben. Damit werden sich Gerichte mal beschäftigen dürfen.

Aber um das rechtliche Denken der Bischofskonferenz scheint es ja allgemein schlecht bestellt zu sein - man muss sich nur den Brief aus Rom zum synodalen Weg anschauen. Man scheint hier etwas blauäugig-naiv unterwegs zu sein.

Wahrscheinlich haben sich die Bischöfe nach den ganzen Querelen um den Synodalen Weg untereinander am dem wärmenden Feuer der Einigkeit - in diesem Falle gegen "Rechts" - erfreut und diese Dokument ist das Produkt des überschießenden Eifers der neu gewonnenen Einigkeit.


7
 
 kleingläubiger 23. Februar 2024 
 

Das neue Evangelium nach Bätzing und Stetter-Karp:
1. Gebot: Ihr sollt euch rein sexuell begehren, jeder mit jedem, überall, ohne Skrupel.
2. Jede Perversion bekommt einen Segen
3. Offen für alles und jeden, ohne jede Voraussetzung
4. Du darfst aber keinesfalls bei der AfD sein!


17
 
 Jothekieker 23. Februar 2024 
 

Bei den lebensfeindlichen Grünen geht das nicht

Sonst müßten die Bischöfe wohl große Teile ihrer Verwaltungsangestellt*:Innen rauswerfen.


9
 

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